Klassik Musiktage Oberneukirchen Samstag, 18. September 2021

Eins, Zwei, Drei – Solo, Duo, Trio

Auf die Plätze – fertig – los!

Schwellenangst vor Klassik braucht man bei uns in Oberneukirchen nicht zu haben. Dort wo Hans Schnopfhagens Wiege stand, finden seit Jahren die beliebten und über die Gemeindegrenzen hinweg bekannten Klassikkonzerte statt.

„Auf die Plätze -fertig -los!“ …. mit dieser Aufforderung an Publikum und Ausführende kehrt das Klassikfest Oberneukirchen heuer zurück. Dank des fulminant gastfreundlichen Engagements der „Schnopfis“ wird wieder in der herrlich stimmungsvollen Atmosphäre des Schnopfhagen-Stadls musiziert.

Als Neu-Start beginnt am Samstag solo mit den unglaublich abwechslungsreichen 24 Préludés von Frédéric Chopin, die durch alle Dur- und Moll-Tonarten mäandern Intendant Pianist Clemens Zeilinger.
Wenn solcherart der musikalische Boden gelegt wurde, wird Matthias Bartolomey mit der episch virtuosen Rachmaninoff-Sonate für Cello und Klavier der russischen Seele und ihrer tief eingewurzelten Melancholie huldigen. Eine mitreißende emotionale Achterbahnfahrt zwischen „himmelhoch jauchzend“ und „zu Tode betrübt“ lässt niemanden kalt.

Am Sonntag folgt die traditionell musikalisch kulinarische Matinee mit Kammermusik, die symphonische Ausmaße annimmt. Ravels virtuos farbenprächtiges Trio und Schuberts „himmlische Längen“ kontrastieren und ergänzen sich gleichzeitig.

Wie immer gilt -es wird „von Herzen“ für Euch musiziert! Möge es zu Herzen gehen! – so Intendant Clemens Zeilinger

Programm:

Samstag, 18.9.2021, 19.30 Uhr: „Solo, Duo“

„Virtuos romantische Leidenschaft“

Solo:

Frédéric Chopin: Préludes Opus 28 für Klavier

Duo:

Sergej Rachmaninoff: Sonate für Violoncello und Klavier, Opus 19

– Lento – Allegro moderato

– Allegro scherzando

– Andante

– Allegro mosso

Clemens Zeilinger, Klavier

Matthias Bartolomey, Violoncello

Eintritt: VK € 28,-/Abend: € 30,- – freie Platzwahl

Karten und Info für Sonntag: www.schnopfi.com

oder unter Handy 0664/21 66 004.

Intendant Clemens Zeilinger
Fotos: Erika Ganglberger und Erich Pröll