SOLOzuVIERT „Huach Zua-Tour“

Im Rahmen ihrer aktuellen „Huach Zua-Tour“ machten die Herren Chris Watzik, Uwe Hölzl, Horst Klimstein und Benji Hassler alias SOLOzuVIERT, begleitet von Keyborder Alex Meister, im ausverkauften Schnopfhagen-Stadl Halt.

Österreichs erste Liedermacherband und Senkrechtstarter in der heimischen Musikszene sangen und musizierten in bester Austro-Pop Manier.
SOLOzuVIERT gehen bei ihren Songs den geraden Weg, nennen die Dinge beim Namen und sprechen dabei vielen von uns aus der Seele.
Mit ihren gefühlvollen, lustigen und zum Nachdenken anregenden Liedern eroberten die vier sympathischen Musiker  die Herzen der Gäste im Sturm und alle kamen bei diesem LIVE-Genuss voll auf ihre Kosten !!
Fotos: Erika und Herbert Ganglberger

Beginn 20:00 Uhr   –   Einlass  19:00 Uhr   –   Freie Platzwahl
Eintritt:   Vorverkauf  € 28,-    Abendkassa  € 30,-

Mentalshow Manuel Horeth „Mythos“

„Mythos – Der Flügelschlag eines Schmetterlings“

Zum Saisonstart ist es der Kultur-Werkstatt-Schnopfhagen gelungen, die spektakuläre und einzigartige Show „Mythos – Der Flügelschlag eines Schmetterlings“ nach Oberneukirchen zu bringen.

MANUEL HORETH, der bekannteste Gedankenkünstler und Mentalexperte, Bestseller-Autor von mentalen Sachbüchern und Mentalberater vieler bekannter Spitzensportler faszinierte die Gäste im ausverkauften Schnopfhagen-Stadl.

Von Anfang an wurden die Besucher mit faszinierenden Gedankentricks, mentalen Techniken, emotionaler Musik und einem fantastischen Bühnenbild in einen geheimnisvollen Bann gezogen.
Es ist ein Spiel mit den Emotionen, Staunen, Verblüffung, Bewunderung – Horeth will in seinen Mentalshows zeigen, wie stark die eigenen Gedanken jeden Menschen leiten.
Ein geheimnisvoller Abend für die Gäste der Kultur-Werkstatt bei der immer eine Frage im Raum stand „Wie kann das nur alles funktionieren?“ ………..

Fotos: Erika Ganglberger
VK: € 28,-     AK: € 30,-   Beginn:   20:00 Uhr   Einlass: 19:00 Uhr
MINItrailer

Klassik Musikfest Mühlviertel „Kontraste“

Bereits zum elften Mal wurde Oberneukirchen zur Klassikhochburg. Der Neustart vor vier Jahren unter der hervorragenden künstlerischen Leitung von Clemens Zeilinger war überwältigend. Sowohl Künstler als auch Besucher waren von der Art dieses Festivals begeistert.  Das Team der Kultur-Werkstatt-Schnopfhagen freute sich auch heuer wieder über den regen Zustrom der Besucher und Besucherinnen vom 19. bis 22. Juli.

Das für Klassikfreunde gewohnte Bild von entweder nüchternen oder überladenen Konzertsälen wird hier durch das ungemein charmante und reizvolle Ambiente eines feinst adaptierten Holzstadels ersetzt. Das Klassik Musikfest in Oberneukirchen ist ein Gesamtkunstwerk aus Musik, Kulinarik und Geselligkeit, das den einzigartigen Reiz dieses gar nicht mehr so kleinen, aber immer noch sehr feinen Festivals ausmacht.

Das heurige Festival stand unter dem Thema „Kontraste“
Kontraste beleben unser Dasein. Ohne Kontraste wäre die Wahrnehmung unserer Umwelt um vieles ärmer. Die Musizierenden beim 11. Klassikfest  haben Kontrasten aller Arten musikalisch nachgespürt und Kontraste musikalisch erzeugt.
In Zeiten von „MeToo“ wollten wir am Puls der Zeit sein, so wurde – wie gerade fast überall in der westlichen Welt – das Rollenbild der Frau auch bei uns beleuchtet. Der erste Abend – mit „Lady is First“ betitelt, brachte Werke von grandiosen Komponistinnen einerseits und erzählte von ihren stark von den männlichen „Gegen-Übern“ kontrastierenden Biographien. Andererseits beleuchteten quer durch die Musikgeschichte „bunt verstreute“ Lieder die verschiedenen, dabei natürlich auch extrem kontrastierenden Rollen-Bilder der Frauen.

Der Freitag brachte mit Cellist Matthias Bartolomey und Sopranistin Claudia Goebl nicht nur zwei prominente Debüts bei unserem Festival, wir spürten hier dem Kontinent Europa in allen vier Himmelsrichtungen in seinen kontrastierenden „seelisch-musikalischen“ Ausprägungen nach. Cello, Gesang und Klavier auf der Reise quer durch die europäische Seele.

Am Samstag: die KONTRASTE von Bela Bartok –also quasi der „Namensgeber“ unseres heurigen Festivals. Umrahmt wurde dieses fulminante Opus von abwechslungsreichen Werken in verschiedenen Besetzungen. Die Charaktere der Komponisten Beethoven, Milhaud, Brahms und eben Bartok sind dabei so verschieden , dass sich mit den erstmals in Oberneukirchen aufspielenden Annelie Gahl (Violine) und Bernhard Zachhuber (Klarinette) sowie Franz Ortner und Clemens Zeilinger ein bunt schillernder Abend ergab – zwischen Besinnlichkeit und verrückter Virtuosität kontrastreich oszillierend.

Der Sonntag schließlich gehörte dem Orchestralen. Das Klavier erfüllte dabei „ganz diametral kontrastierende Funktionen“ in ein und demselben Konzert: So zeigte es sich zum einen als Begleitinstrument, ein Orchester ersetzend und imitierend, bei Debussys farbenreicher Rhapsodie für Klarinette und Orchester. Dann aber führte uns der hochbegabte junge oberösterreichische Pianist Sebastian Galli in die hohe Solisten-Virtuosität der Chopinschen Klavier-Welt ein. Das berühmte Klavierkonzert in e-Moll von Chopin, begleitet von einem Streich-Quintett, das hier den Orchesterpart als kammermusikalisch aufgewerteter, durchsichtiger Klangkörper übernahm.

Textauszüge aus dem Vorwort von Intendant Clemens Zeilinger
Fotos: Erich Pröll, Erika und Herbert Ganglberger

 

Frühschoppen mit der Blasmusikkapelle der Energie AG

Die Blasmusik hat in Oberösterreich eine lange Tradition, deshalb war es eine große Freude, dass das Blasmusikorchester der Energie AG zu Besuch im Oberneukirchner Schnopfhagen-Stadl war.

Der Auftritt war ein Gewinn von der Ortsbildmesse im Jahr 2016. Da im letzten Oktober das geplante Kirchenkonzert in der Pfarrkirche auf Grund eines Sturmes leider abgesagt werden musste, stand am Sonntag, 8. Juli 2018 einem Frühschoppen im Schnopfhagen-Stadl nichts mehr im Wege.
Die Kirchenbesucher wurden nach der Heiligen Messe von der Ortsmusik Oberneukirchen musikalisch zum Schnopfhagen-Stadl begleitet. Nach den Grußworten des Obmannes der Kultur-Werkstatt-Schnopfhagen, Herbert Pargfrieder, folgte das Frühschoppen-Konzert der Blasmusikkapelle der Energie AG. Sprecher Manfred Haringer führte gekonnt durch das abwechslungsreiche Programm des Orchesters, das von traditioneller Blasmusik bis hin zu modernen Kompositionen alles in ihrem Repertoire hatte. Unter den Zuhörern war auch der in Kirchschlag wohnende Generaldirektor der Energie AG, DDr. Werner Steinecker,
LAbg. Bürgermeister Josef Rathgeb, einige Mitarbeiter der Energie AG und viele Freunde der Blasmusik. Der ehemalige Energie AG Teamleiter und Bürgermeister a.D., Josef Ehrenmüller stellte das Projekt Kirchensanierung der Pfarrkirche Oberneukirchen vor. Da er ehrenamtlich im Bauteam der Pfarre mitarbeitet, bedankte er sich vorweg für die freiwilligen Spenden, die für die Sanierung der Pfarrkirche weiter gegeben werden. Das Schnopfi-Team mit Unterstützung des Vereines „Oberneukirchen AKTIV“ sorgte als Gastgeber für die perfekte Bewirtung. Bei genussvollen Speisen, köstlichen Kuchen- und Tortenspezialitäten und hervorragenden Weinen und Erfrischungsgetränken konnten die Besucher einen gemütlichen Sonntag verbringen.

Bericht und Fotos: Erika Ganglberger

 

 

Flohmarkt

Am Wochenende wurde in Oberneukirchen in der Halle der Firma Foisner Trans gesucht, gefunden, gestöbert und gesammelt.

Beim großen Schnopfi-Flohmarkt, organisiert von der Kultur-Werkstatt-Schnopfhagen und der Meisterrunde, wechselten tausende schöne, nützliche und kuriose Dinge den Besitzer.

Das Tolle und Einzigartige an Flohmärkten ist eben, der eine braucht etwas nicht mehr, der andere hat damit noch viel Freude – und das nur um ein paar Euros.

Fotos: Erika Ganglberger

Die noch verwertbaren Sachen wie Bücher und Kleidung wurden an die Kinderkrebshilfe weiter gegeben.

 

Kabarett Nina Hartmann „Schön, dass es mich gibt“

Spätestens seit dem gestrigen Abend im Schnopfhagen-Stadl wissen die Gäste, was man eigentlich alles mit einem Handy machen kann.

Nina Hartmann, die sympathische und lustige Tirolerin gab mit ihrem
3. Soloprogramm “Schön, dass es mich gibt” Nachhilfe in Sachen Apps, Selfies und überhaupt wie man sich im World Wide Web durchschlägt.
Gepaart mit sportlichen Einlagen und dem Vorzeigen, wie man bestimmte Körperteile mit dem Handy fotografieren kann (oder auch nicht), gab es viele Likes für alles Schöne im Leben.
Und außerdem wurden praktische Tipps für die Partnersuche auf Dating-Seiten gegeben, die man aber vielleicht doch besser nicht befolgen sollte.
Kurz gesagt – “Daumen hoch” – für einen sehr lustigen Abend, in dem der Handy-Kult aufs Korn genommen wurde.
Fotos: Herbert Ganglberger

Eintritt: Vorverkauf   € 23,-     Abendkassa     € 25,-

Volksmusikkonzerte „D´Liab geht durch´n Magn“

Zwei wundervolle Konzerte mit echter Volksmusik hörten am Samstag
5. Mai und Sonntag 6. Mai die Gäste im Oberneukirchner Schnopfhagen-Stadl.
“D´Liab geht duch´n Magn” sagt schon ein altes Sprichwort und so sang der Chor Alegria unter der Leitung von Monika Mattkay  allerlei darüber.
Das Programm im Zeichen der Liebe war durch die ebenfalls mitwirkende Stubenmusik der “Lachstattmusi” und das siebenköpfige Bläserensemble “Blechophon” sehr abwechslungsreich.
Die “Pitchboys” – ein Jungmännerchor der Musikhauptschule Hellmonsödt wusste sogar, dass Sauerkraut sexy macht und Sprecher Kurt Köller führte mit seiner Moderation gekonnt durch die Vorstellungen.
Die Musiker von Blechophon spielten am Samstag auch noch nach dem Konzert für die Gäste und so hatte der Abend einen sehr gemütlichen Ausklang.

Vorverkauf: € 12,-   Abendkassa: € 15,-

Fotos: Erika Ganglberger

Melissa Naschenweng

Sensationeller Start im Schnopfhagen-Stadl

Zwei äußerst talentierte junge und sympathische Musiker(in) eröffneten Freitag, 6. April das Jahresprogramm der Kultur-Werkstatt im Oberneukirchner Schnopfhagen-Stadl.
Dabei kamen diesmal die Schlagerfreunde auf ihre Rechnung. Stefan Rauch – ein absoluter Stimmungsmacher – heizte dem Publikum im Vorprogramm vom ersten Song weg so richtig ein.
Mitsingen, Klatschen und Hände oben war für das Publikum dauerhaft angesagt – und alle machten super mit.
Im Hauptprogramm wirbelte Melissa Naschenweng mit ihrer Harmonika und ihrer pinken Lederhose über die Bühne.
Sie sammelte musikalische Erfahrungen auf Kreuzfahrtschiffen, bei Fernsehauftritten, bei Mini-Sendungen ebenso wie beim Musikantenstadl, auf großen und kleinen Bühnen.
Sie ist viel unterwegs, reist mit ihrem Harmonikakoffer kreuz und quer durch Europa und ist mit Sicherheit der neue Stern am Schlagerhimmel.
Melissa hat die Gäste nicht nur mit ihrem musikalischen Können und ihrer Bühnenpräsenz beeindruckt.

Nach dem Konzert hatten viele noch die Gelegenheit sie persönlich kennen zu lernen und waren von  ihrer offenen, herzlichen Art absolut begeistert.

Fotos: Erika Ganglberger

10. Klassik Musikfest Mühlviertel

Zehnjähriges Jubiläum vom Klassik Musikfest Mühlviertel

Am Donnerstag, 20. Juli wurde in Anwesenheit von zahlreichen Ehrengästen, Sponsoren und V

ertretern der Presse das zehnte Klassik Musikfest Mühlviertel im Oberneukirchner Schnopfhagen-Stadl eröffnet.

Ein heftiges Gewitter untermalte den bunten musikalischen Blumenstrauß mit den Naturgewalten Blitz und Donner. Dem künstlerisch hohen Niveau und der guten Stimmung der Gäst

e konnte dies aber nichts anhaben.

Intendant Clemens Zeilinger bot zum Jubiläumsstart und am folgenden Freitag dem Publikum mit seinen Musiker-Freunden Franz Ortner, Verena Stourzh, Yuta Takase und Michel Camille reges musikalisches Treiben, quer durch die Musikgeschichte.Piano – „Pathetisch – stürmisch – leidenschaftlich“ – so stand der Konzertabend am Samstag ganz im Zeichen vom Klavier. Der Intendant, alleine auf der Bühne des Schnopfhagen-Stadl, rang mit dem Titanen Beethoven. In einer Night Session wurden die Grenzen der Klassik von Andreas Thaller gesprengt. Improvisierend widmete er sich ebenfalls den Werken von Ludwig v. Beethoven.

Das Abschlusskonzert am Sonntag gestaltete das Ventus Ensemble Salzburg gemeinsam mit Clemens Zeilinger – zum Jubiläum alle Musiker solidarisch mit oranger Schnopfi-Krawatte. Horn, Querflöte, Fagott, Oboe, Klarinette und Klavier vergnügten das Publikum mit „Symphonischen Schelmereien“ und bescherten einen wundervollen Ausklang für das zehnte Klassik Musikfest Mühlviertel.

Fotos von Erika und Herbert Ganglberger
Fotos© Kultur-Werkstatt-Schnopfhagen

 

 

 

Gernot Kulis „Unplugged“

Sensationeller Saisonstart der Kultur-Werkstatt mit Gernot Kulis im Oberneukirchner Schnopfhagen-Stadl. In nur wenigen Tagen ausverkauft war sein Auftritt „Unplugged“, in dem die besten Gags aus den Kulisionen mit neuen Texten verschmelzen, um in Folge ein Programm entstehen zu lassen.
Die Pointen sprudelten aus dem berühmt berüchtigten Ö3 Call Boy nur so heraus.

Doch das Treiben seiner Telefonspäße mit den Leuten, so erzählt Kulis, blieb nicht ohne Nebenwirkungen für ihn selbst. Telefonisch nicht mehr ernst genommen, scheitert er mittlerweile an Tischreservierungen in Lokalen und der Vereinbarung von Arztterminen.

Mit zahlreichen Geschichten aus seinem Leben, von der Zeugung auf der Waschmaschine, den ersten prägenden Stunden in der Schule bis hin zum Verhältnis zur Schwiegermutter, Gedichte für Vater und Mutter und Badeerlebnissen im Wiener „Gänsehäufl“ , gewährte Gernot Kulis Einblicke in seine Jugendzeit und seine persönlichsten Erfahrungen.

Jüngst haben es ihm die griechischen Götter angetan. Wie immer hat er eine eigene Sichtweise der Dinge und nach Darlegung seiner Überlegungen zur Antike, war das Publikum endlich im Bilde, wer „HERKULIS“ tatsächlich war.

Und wenn zum Schluss „Hans Kulis Krankl“ mit dem echten „Hans Krankl“ telefoniert, weiß bald keiner mehr wer ist wer …..
Nur eines ist sicher – die Gäste genossen einen unvergesslich lustigen Abend im Schnopfhagen-Stadl.

(Fotos© Kultur-Werkstatt-Schnopfhagen und Ganglberger)
VK: € 21,-   Ausverkauft !!