Medley Folkband „Irish Christmas“

Die vier Musiker Claudia Woldan, Georg Höfler, Martin Reisinger und Robert Höfler verzaubern das Publikum normalerweise mit irisch-schottisch-englischen Songs und Tänzen, amerikanischem Rhythm `n Blues, Gospel und Bluegrass.
Für die Zeit vor Weihnachten haben sie ein ganz spezielles Programm zusammen gestellt.

Genießen Sie einen stimmungsvollen Abend, in dem Franz Sinatras berühmtes „Santa Claus is coming to town“ und der schwungvolle Evergreen „Winter Wonderland“ auf das nicht minder bekannte „Fairytale of New York“ von den Pogues folgen. Dazwischen werden alte englisch-schottisch-irische Carols aus der Zeit von William Shakespeare und amerikanische Gospelsongs intoniert. Balladen und Instrumentalstücke der irischen Folkmusik garnieren das abwechslungsreiche Programm. Mit John Lennons gemeinsam gesungenem, hymnischen Hit Happy Christmas wird ein unvergesslicher Konzertabend stilvoll abgerundet.

Foto: www.medley.at

VK: 21,-   AK: 23,-
Einlass 19:00 Uhr – Freie Platzwahl
Kartenverkauf bei allen Raiffeisenbanken in OÖ (Ö-Ticket) und www.schnopfi.com

Die Echten „Haarmonian Comedists“

Österreichs stimmgewaltigste Vocal Comedy Gruppe entführt Sie in ihrem neuen Programm auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Stimme.
Wie klingt „der kleine Grüne Kaktus“ als A-cappella-Hard-Rock Song?
Und was wenn Mozart oder Jon Bon Jovi “Stille Nacht” komponiert hätten? Oder beide zusammen?? Kann man es heute noch „wagnern“, einen Wal küren zu wollen?

Und war Verdi seiner Zeit voraus als er bereits 1851 über La Donna è mobile, also die Dame und ihr Handy schrieb?
Fragen dieser Art gehen Chris Kisielewsky, Stephan Gleixner, Franz Alexander Langer und Alexander Wartha als HAARMONIAN COMEDISTS auf den Grund und (Klang-)boden.
Die vier Vokalakrobaten, die ihre vocale Haarmony u.a. schon bei der “großen Chance der Chöre” und dem “Kabarett-Gipfel” einem breiten Fernsehpublikum unter Beweis stellen konnten, besingen, schlagzeugen, gitarren, trompeten und posaunen sich durch die Epochen, und stimmen Vergangenes um, damit Sie noch in Zukunft davon träumen wollen, was sie gegenwärtig gehört haben werden.
Foto: www.dieechten.com

VK: 27,- AK: 29,-
Einlass 19:00 Uhr – Freie Platzwahl
Kartenverkauf bei allen Raiffeisenbanken in OÖ (Ö-Ticket) und www.schnopfi.com

12. Klassik Musikfest Mühlviertel

Klassik Musikfest Mühlviertel
11. bis 14. Juli 2019

„Das Lebewohl – aber mit himmlischen Freuden“

Bereits zum zwölften Mal findet das renommierte Klassik Musikfest Mühlviertel im Oberneukirchner Schnopfhagen-Stadl vom 11. bis 14. Juli statt. Heuer hat Intendant Pianist Clemens Zeilinger das Thema „Abschied“  gewählt.

Abschied kann als musikalischer Inhalt eines Werkes verstanden werden, wie bei der gleichnamigen Klavier-Sonate von Beethoven „Les Adieux“ oder im „Capriccio über die Abreise eines geliebten Freundes“ von J.S. Bach.
Abschied kann auch den Abschied eines Künstlers von der Bühne bedeuten – wie bei Beethovens „Erzherzog-Trio“, das das letzte von Beethoven selbst am Klavier öffentlich aufgeführte Werk war.
Abschied kann auch Tod bedeuten, so erklingt das letzte vollendete Werk Peter Barcabas, bereits zum Großteil im Spital vollendet kurz vor seinem Tod – einem Tod, dem er mit optimistischer schöpferischer Kraft entgegentrat.
Abschied kann das Ende der Zeit bedeuten – ein Verglühen in der Ewigkeit oder im Nichts wie bei Messiaens Finale im „Quartett vom Ende der Zeiten“.
Abschied kann im berühmten „Liebes-Leid“ von Fritz Kreisler mitschwingen. In Liedern diverser Tonschöpfer von Brahms über Korngold wird auch die Sopranistin Claudia Goebl diesem Thema nachspüren … aber:

Keine Angst – neben den Meistern der Melancholie wie Schubert, Chopin oder Brahms bei denen Freud und Leid in stetigem Wechselspiel wundervollste musikalische Lebenskosmen der Melancholie bis zur Euphorie schaffen – wird dieses Festival auch mit Entschiedenheit gegen zu große Abschieds-Depression wirken:

Beethovens „Lebewohl“- Sonate endet ja schließlich nicht trauernd sondern mit dem Finale, das ein stürmisches Wiedersehen in Tönen ausmalt.
Und Gustav Mahler, eigentlich eine Art „Weltmeister“ von Weltschmerz und Melancholie, wird das Festival mit seiner sicherlich lichtesten und leichtfüßigsten Symphonie freudig fulminant beenden.

Beim Klassikfest 2019 gibt es ein Wiedersehen mit vielen Musikern, die sich bereits in den vergangenen Jahren der Intendanz von Clemens Zeilinger in die Herzen des Publikums gespielt und gesungen haben: das TrioVanBeethoven, die Pianisten Dinis Schemann und Andreas Thaller, der Geiger Yuta Takase oder die Sängerin Claudia Goebl, sowie natürlich Clemens Zeilinger selbst am Klavier.

Nähere Informationen und Kartenbestellung unter www.klassikfest.at oder telefonisch ab 14 Uhr 0664/2166004 und bei allen Raiffeisenbanken in OÖ(Ö-Ticket)